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	<title>Informationen</title>
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	<description>Wissen kompakt erklärt</description>
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		<title>Was macht kleinere Unternehmen erfolgreich?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 23:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleinere und mittlere Unternehmen stellen die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Unternehmen in Europa dar. Laut der Webseite Mittelstands-Wiki machen diese Unternehmen &#252;ber neunundneunzig Prozent der Unternehmen in Europa aus. Damit ist nicht nur der Europ&#228;ischen Union sondern auch ihren einzelnen Mitgliedstaaten klar, dass eine vern&#252;nftige Wirtschaftspolitik gerade auf die Bed&#252;rfnisse und Anforderungen solcher Unternehmen eingehen muss, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kleinere und mittlere Unternehmen stellen die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Unternehmen in Europa dar. Laut der Webseite <a href="http://www.mittelstandswiki.de/wissen/KMU">Mittelstands-Wiki</a> machen diese Unternehmen &#252;ber neunundneunzig Prozent der Unternehmen in Europa aus.</p>
<p>Damit ist nicht nur der Europ&#228;ischen Union sondern auch ihren einzelnen Mitgliedstaaten klar, dass eine vern&#252;nftige Wirtschaftspolitik gerade auf die Bed&#252;rfnisse und Anforderungen solcher Unternehmen eingehen muss, wenn sie die vitalsten und vielseitigsten Bereiche ihrer Wirtschaftskraft erhalten m&#246;chte.<span id="more-236"></span></p>
<p><strong>Welchen Einfluss hat die Gr&#246;&#223;e eines Unternehmens auf den Erfolg?</strong><br />
In den Seiten der Wirtschaftszeitungen und in den Nachrichten liest und h&#246;rt man meist nur von den gro&#223;en Unternehmen wie Daimler Benz oder BASF. Aber es ist der Mittelstand, der in Europa – und ganz besonders in Deutschland – &#252;ber die Grenzen hinaus wirtschaftliche Erfolge verbucht.</p>
<p>Um erst einmal zu kl&#228;ren, von wem hier geredet wird: Den alten Begriff mittelst&#228;ndisches Unternehmen hat das Label Kleinere und Mittlere Unternehmen abgel&#246;st – kurz auch KMU genannt. Bei kleineren Unternehmen liegt die Belegschaft zwischen 10 und 50 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und der Umsatz betr&#228;gt bis zu 10 Millionen Euro, bei mittleren Unternehmen sind es zwischen 50 und 250 Mitarbeitern und bis zu 50 Millionen Umsatz. Um als KMU qualifiziert zu werden, muss ein <a href="http://www.experto.de/b2b/unternehmen/management/unternehmen-erfolgreich-in-die-zukunft-fuehren.html">Unternehmen</a> auch selbst&#228;ndig agieren, d.h. es darf nicht eine Tochter eines anderen Unternehmens o. &#228;. sein.</p>
<p>Fragt man sich, was ein KMU im Vergleich zu einem gro&#223;en Unternehmen hat, so verzeichnet man auf der Haben-Seite Dinge wie:</p>
<ul>
<li>pers&#246;nliche Beziehung zu Mitarbeitern &amp; Kunden</li>
<li>klassische Traditionsbetriebe oder absolute Newcomer</li>
<li>Spezialisierung</li>
<li>Marktnischenf&#252;hrer</li>
</ul>
<p><strong>Spezialisierung und Marktnischen</strong><br />
Die wichtigste Aufgabe und der gr&#246;&#223;te Trumpf der KMU liegen eindeutig in der M&#246;glichkeit, sich in ihrem Bereich zu spezialisieren und sich in einer Marknische als wichtiger Player national und international zu etablieren. </p>
<p>Vorausgehen muss dem nat&#252;rlich eine Phase der umfassenden und sorgf&#228;ltigen Marktforschung und Produktentwicklung, wenn es darum geht sich als Firma neu zu lancieren oder auch nur ein neues Produkt in den Produktkatalog aufzunehmen oder eine neue Dienstleistung anzubieten. Firmenintern muss eine Kapazit&#228;tsbedarf-Analyse gemacht werden. Sollten die vorhandenen Kapazit&#228;ten den Bedarf nicht decken, muss entsprechend aufgestockt werden. Dies ist, nebenbei gesagt, die gr&#246;&#223;te Falle f&#252;r ein KMU (und auch ein gro&#223;es Unternehmen): sich zu &#252;bernehmen und das vorhandene Humankapital &#252;ber die Ma&#223;en zu belasten und Produktionsbedarf und Vertrieb nicht abzudecken. Abgesehen von einer steigenden Unzufriedenheit unter den Angestellten kann hier die Kapitaldecke auch rasch d&#252;nn werden. Neue Produkte brauchen immer Zeit, um sich durchzusetzen.</p>
<p><strong>Fallbeispiele</strong><br />
Die Firma Magus Vision aus Ditzingen hat mit ihrem Produkt Magicfloor beispielsweise ein einzigartiges Produkt entwickelt, das international f&#252;r Kunden ma&#223;geschneidert vertrieben wird: in den Boden eingelassene Fenster lassen einen wie &#252;ber Wasser laufen. Jede Montage ist ein Unikat, entwickelt mit dem Kunden nach dessen W&#252;nschen. Magus Vision hat sich f&#252;r die Produktentwicklung zehn Jahre Zeit genommen und es dann 2009 so erfolgreich lanciert, dass es 2012 den GlobalConnect Award f&#252;r Newcomer erholt.</p>
<p>Zwei Jahre zuvor holte sich ein seit 1622 und nun in der elften Generation t&#228;tige Firma Nestle mit neuen Ideen f&#252;r Fenster und Glast&#252;ren den gleichen Preis. Innerhalb von drei Jahren hat es seinen Exportanteil auf 15 Prozent ausbauen nicht zuletzt wegen der von Kunden &#252;beraus gesch&#228;tzten Flexibilit&#228;t in punkto Technik und Organisation.</p>
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		<title>Unterschied zwischen Daten, Informationen und Wissen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 13:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist denn eigentlich ein Datum? Und was ist eine Information? Was versteht man unter Wissen? Alles Fragen die beispielsweise in der Informationswirtschaft eine Rolle spielen. So versteht man unter einem Datum, als unterstes Element der Abstraktionspyramide, eine symbolische Repr&#228;sentation eines Sachverhaltes. Auf diesen Daten baut die Information auf, die ein Datum in Verbindung mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn eigentlich ein Datum? Und was ist eine Information? Was versteht man unter Wissen? Alles Fragen die beispielsweise in der Informationswirtschaft eine Rolle spielen.</p>
<p>So versteht man unter einem Datum, als unterstes Element der Abstraktionspyramide, eine symbolische Repr&#228;sentation eines Sachverhaltes. Auf diesen Daten baut die Information auf, die ein Datum in Verbindung mit einem Zweckbezug oder einem Kontext ist. Das Wissen wiederum, das mit dem Metawissen die Spitze der Abstraktionspyramide bildet, definiert sich als das Verstehen und das Verkn&#252;pfen von vorhandenen Informationen so, dass daraus neue Informationen abgeleitet werden.<span id="more-233"></span></p>
<p>Das Wissen selbst kann man noch einmal in implizites und explizites Wissen unterteilen. Dabei versteht man unter dem impliziten Wissen das Wissen das nicht vollst&#228;ndig in Worten ausgedr&#252;ckt werden kann. Es ist das Ergebnis von &#8220;Learning by Doing&#8221;. Das beste Beispiel von impliziten Wissen ist das Halten des Gleichgewichts beim Fahrradfahren.<br />
Das explizite Wissen entsteht durch die Umwandlung des impliziten Wissen. Diese Umwandlung nennt man auch Externalisierung.</p>
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		<title>Black Tea</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel/Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Black Tea ist ein Sammelbegriff f&#252;r s&#228;mtliche fermentierten Tees, d.h. es ist letztendlich die englische Umschreibung des Schwarztees. Neben Schwarztee gibt es nat&#252;rlich auch eine weitere Einteilung von Tees z.B. Gr&#252;ntee oder sogar Gelber Tee.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Black Tea ist ein Sammelbegriff f&#252;r s&#228;mtliche fermentierten <a href="http://www.teelexikon.com/">Tees</a>, d.h. es ist letztendlich die englische Umschreibung des Schwarztees. Neben Schwarztee gibt es nat&#252;rlich auch eine weitere Einteilung von Tees z.B. Gr&#252;ntee oder sogar Gelber Tee.</p>
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		<title>Datenschutz und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 12:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abk&#252;rzung BDSG steht f&#252;r Bundesdatenschutzgesetz. Das BDSG beinhaltet Reglungen f&#252;r den Umgang mit personenbezogenen Daten, die in IT-Systemen oder manuell verarbeitet werden. Unter dem Begriff „personenbezogene Daten“ fallen dabei Daten, die eindeutig einer bestimmten nat&#252;rlichen Person zugeordnet werden k&#246;nnen. Solche personenbezogene Daten k&#246;nnen z.B. Namen, Anschrift oder auch eine E-Mail-Adresse sein. Da personenbezogene Daten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abk&#252;rzung BDSG steht f&#252;r Bundesdatenschutzgesetz. Das BDSG beinhaltet Reglungen f&#252;r den Umgang mit personenbezogenen Daten, die in IT-Systemen oder manuell verarbeitet werden. Unter dem Begriff „personenbezogene Daten“ fallen dabei Daten, die eindeutig einer bestimmten nat&#252;rlichen Person zugeordnet werden k&#246;nnen.  Solche personenbezogene Daten k&#246;nnen z.B. Namen, Anschrift oder auch eine E-Mail-Adresse sein. Da personenbezogene Daten eine Person auch identifizieren k&#246;nnen, gibt es auch besondere personenbezogene Daten die besonders sch&#252;tzenswert gelten. Darunter fallen z.B. Gesundheitsdaten oder aber auch Daten &#252;ber politische, religi&#246;se oder sexuelle Orientierung.<span id="more-172"></span></p>
<p>Alles f&#228;ngt erst einmal mit der Erhebung der Daten, also der Beschaffung der Daten an. Anschlie&#223;end kann die Datenverarbeitung starten. Darunter versteht man die Verwendung der gespeicherten oder zu Speicherung vorgesehenen Daten, worunter auch Akten oder Karteien fallen. Eine konkrete Verarbeitung der Daten kann sich im Speichern, L&#246;schen, &#196;ndern oder Sperren der Daten &#228;u&#223;ern.</p>
<p>Um den richtigen Umgang mit personenbezogene Daten sicherzustellen und um Missbrauch zu vermeiden, m&#252;ssen nicht-&#246;ffentliche Stellen bei mehr als neun Mitarbeiter, die mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten besch&#228;ftigt sind, einen Datenschutzbeauftragten (DSB) einstellen. Der Datenschutzbeauftragte hat nat&#252;rlich auch entsprechende Pflichten. Darunter f&#228;llt die Verwaltung der Datenschutzsoftware, die Unterweisung und Schulung der Mitarbeiter, er ist Ansprechpartner bei Datenschutzanliegen, er f&#252;hrt Vorabkontrollen durch und er &#252;berwacht nat&#252;rlich die Einhaltung der Datenschutzgesetze. </p>
<p>Da von einem selbst, als nat&#252;rlich lebende Person, oft Daten verarbeitet werden, hat man nat&#252;rlichen auch Rechte als Betroffener. So hat man ein Anrecht auf Einsicht, &#196;nderung, Sperrung und L&#246;schung der eigenen gespeicherten Daten. </p>
<p>Bei einer unzul&#228;ssigen Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung der Daten kann es je nachdem wen es betrifft und was vorgefallen ist zu einer Klage des Betroffenen kommen, sodass als Konsequenz eine  Bu&#223;geldzahlungen/Schadensersatz, Abmahnungen und K&#252;ndigungen oder im schlimmsten Fall auch eine Freiheitsstrafe sein kann.</p>
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		<title>Bedingungen f&#252;r Deadlocks</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 19:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt insgesamt vier Bedingungen, die alle erf&#252;llt sein m&#252;ssen, damit man von einen Deadlock sprechen kann. Diese vier Bedingungen f&#252;r einen Deadlick sind im speziellen: Wechselseitiger Ausschluss: Jede Ressource ist entweder von genau einem Prozess in Gebrauch oder sie ist frei. Halten und Warten: W&#228;hrend ein Prozess auf Zuweisung von Ressourcen warten muss, beh&#228;lt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt insgesamt vier Bedingungen, die alle erf&#252;llt sein m&#252;ssen, damit man von einen Deadlock sprechen kann. Diese vier Bedingungen f&#252;r einen Deadlick sind im speziellen:</p>
<ol>
<li>Wechselseitiger Ausschluss: Jede Ressource ist entweder von    genau einem Prozess in Gebrauch oder sie ist frei.</li>
<li>Halten und Warten: W&#228;hrend ein Prozess auf Zuweisung von Ressourcen warten muss, beh&#228;lt er die ihm schon zugeteilten Ressourcen.</li>
<li>Nicht Entziehbar: Ressourcen die einem Prozess zugeteilt worden sind, k&#246;nnen nicht entzogen werden</li>
<li>Zyklisches Warten: Zyklische Kette, bei der jeder Prozess mindestens eine Ressource h&#228;lt, die von einem anderen Prozess gebraucht wird.</li>
</ol>
<p>M&#246;glichkeiten zur &#220;berwindung von Deadlocks:</p>
<ul>
<li>Automatische Pr&#228;emption</li>
<li>Automatische Beendigung (Entzug der Ressource)</li>
<li>Manuelle Intervention</li>
</ul>
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		<title>Datengeheimnis</title>
		<link>http://blog.meinwissen.info/datengeheimnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Datengeheimnis, das in § 5 des BDSG geregelt ist, schreibt vor, dass Personen die mit der Datenverarbeitung betraut worden sind, die erhobenen personenbezogene Daten nicht missbr&#228;uchlich nutzen d&#252;rfen. Auch die unbefugte Erhebung der Daten ist verboten. Die entsprechenden Personen sind bei der „Aufnahme der T&#228;tigkeit auf das Datengeheimnis zu verpflichten.“ Das Datengeheimnis besteht auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Datengeheimnis, das in § 5 des BDSG geregelt ist, schreibt vor, dass Personen die mit der Datenverarbeitung betraut worden sind,  die erhobenen personenbezogene Daten nicht missbr&#228;uchlich nutzen d&#252;rfen. Auch die unbefugte Erhebung der Daten ist verboten. Die entsprechenden Personen sind bei der „Aufnahme der T&#228;tigkeit auf das Datengeheimnis zu verpflichten.“ Das Datengeheimnis besteht auch noch nach der Beendigung ihrer T&#228;tigkeit fort und darf nicht verletzt werden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krafttraining und Trainingsmethoden</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Arten von Krafttraining bzw. verschiedene Trainingsmethoden. Darunter f&#228;llt das Maximalkrafttraining, das Koordinationstraining und das Pyramidentraining. Grund f&#252;r die unterschiedlichen Trainingsmethoden sind zum einem Mal die unterschiedlichen Trainingsziele die erreicht werden wollen zum anderen aber auch die Tatsache, dass es verschiedene Kraftarten gibt. Darunter fallen beispielsweise die Maximalkraft, die Schnellkraft, die Reaktivkraft und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Arten von Krafttraining bzw. verschiedene <a href="http://blog.meinwissen.info/trainingsmethoden-im-ausdauertraining/">Trainingsmethoden</a>. Darunter f&#228;llt das Maximalkrafttraining, das Koordinationstraining und das Pyramidentraining. Grund f&#252;r die unterschiedlichen Trainingsmethoden sind zum einem Mal die unterschiedlichen Trainingsziele die erreicht werden wollen zum anderen aber auch die Tatsache, dass es verschiedene Kraftarten gibt. Darunter fallen beispielsweise die Maximalkraft, die Schnellkraft, die Reaktivkraft und die Kraftausdauer. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorteil von Interrupts gegen&#252;ber Polling</title>
		<link>http://blog.meinwissen.info/vorteil-von-interrupts-gegenuber-polling/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag sollen die Vorteile von Interrupts gegen&#252;ber Polling bei einer Schaltung aufgef&#252;hrt werden, wo z.B. ein Taster eine entsprechende Aktion ausl&#246;st. Da man unter Polling eine zyklische Abfrage versteht, liegt der Nachteil eigentlich schon auf der Hand. In diesem Fall kann es n&#228;mlich sein, dass der entsprechende Tastendruck nicht erkannt wird, da er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag sollen die Vorteile von Interrupts gegen&#252;ber Polling bei einer Schaltung aufgef&#252;hrt werden, wo z.B. ein Taster eine entsprechende Aktion ausl&#246;st.</p>
<p>Da man unter Polling eine zyklische Abfrage versteht, liegt der Nachteil eigentlich schon auf der Hand. In diesem Fall kann es n&#228;mlich sein, dass der entsprechende Tastendruck nicht erkannt wird, da er nicht mit dem Abfragezyklus aufeinander f&#228;llt. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn sich das Programm in einem Unterprogramm befindet. Hier h&#228;tte der Taster n&#228;mlich nun keine Funktion mehr. Man m&#252;sste warten, bis zum Sprung aus dem Unterprogramm ins Hauptprogramm und dort bis zur Stelle, an dem der Taster wieder abgefragt wird. Damit der Taster-Druck also registriert wird, m&#252;sste der Bediener bis zu diesem Zeitpunkt die ganze Zeit den Taster dr&#252;cken.</p>
<p>Bei einem Interrupt wird jeder Tastendruck registriert und verarbeitet! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trainingsmethoden im Ausdauertraining</title>
		<link>http://blog.meinwissen.info/trainingsmethoden-im-ausdauertraining/</link>
		<comments>http://blog.meinwissen.info/trainingsmethoden-im-ausdauertraining/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 15:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Ausdauertraining gibt es selbstverst&#228;ndlich unterschiedliche Trainingsmethoden. Diese Trainingsmethoden unterscheiden sich in der Intensit&#228;t, Umfang, Dauer, Dichte und H&#228;ufigkeit. Es gibt einige Haupttrainingsmethoden darunter fallen die Dauermethode, die Intervallmethode, die Wiederholungsmethode sowie die Wettkampfmethode. Nachfolgend werden die einzelnen Trainingsmethoden genauer beleuchtet: Dauermethode Die Dauer steht bei der Dauermethode im Vordergrund. Konkret zeichnet die Dauermethode lange [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ausdauertraining gibt es selbstverst&#228;ndlich unterschiedliche Trainingsmethoden. Diese Trainingsmethoden unterscheiden sich in der Intensit&#228;t, Umfang, Dauer, Dichte und H&#228;ufigkeit. Es gibt einige Haupttrainingsmethoden darunter fallen die Dauermethode, die Intervallmethode, die Wiederholungsmethode sowie die Wettkampfmethode. Nachfolgend werden die einzelnen Trainingsmethoden genauer beleuchtet:<span id="more-221"></span></p>
<h2>Dauermethode</h2>
<p>Die Dauer steht bei der Dauermethode im Vordergrund. Konkret zeichnet die Dauermethode lange gleichm&#228;&#223;ige Ausdauerbelastungen ohne Pausen aus. Da mit der Dauermethode die aerobe Kapazit&#228;t verbessert werden soll, darf die Belastungintesit&#228;t nicht &#252;ber der anaeroben Schwelle liegen. Dennoch kann nat&#252;rlich erstens in der Dauer und zweitens in der Intensit&#228;t variiert werden, sodass eine entsprechende Wirkung erzielt wird. Einer dieser Wirkungen ist ganz klar die Entwicklung der Grundlagenausdauer. Dazu z&#228;hlt die &#214;konomisierung der Herz-Kreislaufarbeit oder eine verbesserte Fettverbrennung. </p>
<h2>Intervallmethode</h2>
<p>Im Gegensatz zur Dauermethode gibt es bei der Intervallmethode w&#228;hrend dem Trainingsablauf Pausen. Wie die Bezeichnung schon sagt, erfolgt hier die Belastung intervallartig. Bei den Pausen soll sich der Sportler nicht vollst&#228;ndig erholen, sondern gem&#228;&#223; dem Prinzip der lohnenden Pause lediglich zu etwa zwei Drittel. </p>
<p>Bei der Intervallmethode unterscheidet man zwischen der intensiven und der extensiven Intervallmethode. Der unterschied zwischen diesen beiden Intervallmethoden ist die unterschiedliche Belastungsintensit&#228;t mit den unterschiedlichen Wirkungen. </p>
<p>Bei der intensiven Intervallmethode liegt die Belastungsintensit&#228;t bei 80-90% und dient unter anderem zur Verbesserung der aerob-anareober Energiebereitstellung (Verbesserung der Erholf&#228;higkeit und Laktattoleranz).</p>
<p>Bei der extensive Intervallmethode liegt die Belastungsintensit&#228;t bei 60-80% und dient unter anderem der Verbesserung der aeroben Energiebereitstellung.</p>
<h2>Wiederholungsmethode</h2>
<p>Bei der Wiederholungsmethode wird mit sehr hohen Intensit&#228;ten (90-100%) trainiert. Wie schon der Name sagt wiederholt man dieses Training. Allerdings mit langen und vollst&#228;ndigen Pausen dazwischen. Als Trainingswirkung soll sich die Verbesserung der aerob-anaeribe Energiebereitstellung einstellen. </p>
<h2>Wettkampfmethode</h2>
<p>Wie der Name schon sagt sind bei der Wettkampfmethode Trainings- und Aufbauwettk&#228;mpfe enthalten. Diese sind durch eine einmalige Belastung mit h&#246;chster Intensit&#228;t gekennzeichnet. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prozess-Zust&#228;nde</title>
		<link>http://blog.meinwissen.info/prozess-zustande/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 18:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Grunds&#228;tzlich werden beim Prozessmodell drei wesentlichen Zust&#228;nde eines Prozesses unterschieden: Aktiv &#8211; Prozess wird von der CPU bearbeitet Wartend &#8211; Prozess ist bereit und wartet bis die CPU frei ist und diesen Prozess bearbeitet Blockiert &#8211; Prozess ist blockiert, da er auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses wartet (z.B. Benutzereingabe)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Grunds&#228;tzlich werden beim Prozessmodell drei wesentlichen Zust&#228;nde eines Prozesses unterschieden:</p>
<ul>
<li>Aktiv &#8211; Prozess wird von der CPU bearbeitet</li>
<li>Wartend &#8211; Prozess ist bereit und wartet bis die CPU frei ist und diesen Prozess bearbeitet</li>
<li>Blockiert &#8211; Prozess ist blockiert, da er auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses wartet (z.B. Benutzereingabe)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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