Rationalität in der präskriptiven Entscheidungstheorie

September 11th, 2016

Wer „rational“ handelt, der handelt vernunftgeleitet. Der Begriff Rationalität leite sich von lateinisch rationalitas ‚Denkvermögen‘, abgeleitet von ratio ‚Berechnung‘, ‚Vernunft‘ ab. Auch in der Entscheidungstheorie in der Betriebswirtschaftslehre, wird man über den Begriff der Rationalität stolpern. Schauen wir uns dafür einmal die präskriptive Entscheidungstheorie an. Read the rest of this entry »

Wie lautet die vollständige Internetadresse der Bundesagentur für Arbeit?

Dezember 24th, 2015

vollständige internetadresse Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit, die übrigens mal Bundesanstalt für Arbeit hieß und heutzutage auch mal nur mit Arbeitsamt betitelt wird, ist für die Erbringung von Leistungen für den Arbeitsmarkt zuständig. So ist die Bundesagentur für Arbeit, die ihren Sitz in Nürnberg hat, unter anderem erste Anlaufstelle, wenn es um das Arbeitslosengeld geht. Read the rest of this entry »

Value Co-Creation

Dezember 15th, 2015

Unter der Value Co-Creation bzw. allgemein unter der Co-Creation versteht man eine Form einer ökonomischen Strategie, die die Abkehr vom passiven Konsument proklamiert. Stattdessen sollen Unternehmen und Kunden Hand in Hand gemeinsam über neue Formen der Interaktion, Dienste und Lernmechanismen Werte schaffen. Dafür müssen Unternehmen als auch Kunden ihre Ressourcen und Fähigkeiten teilen, kombinieren und neuerschaffen. Ein Beispiel für Co-Creation ist beispielsweise Nikes Angebot, sich seinen Schuh selbst zu gestalten und ihn so gleich online bestellen zu können. Read the rest of this entry »

Klassische Ökonomie, Neoklassische Ökonomie und Neue Institutionenökonomik im Überblick

August 30th, 2015

Ein kurzer Überblick mit Beschreibung und den wichtigsten Merkmalen der Klassischen Ökonomie, der Neoklassischen Ökonomie und der Neuen Institutionenökonomik. Read the rest of this entry »

Instanzen im Projektmanagement

August 13th, 2015

In einem Projekt sind die verschiedensten Parteien beteiligt, die jeweils unterschiedliche Aufgaben und auch Interessen haben. Nachfolgend wir ein kurzer Überblick über die nachfolgenden Projektinstanzen gegeben:

  • Geschäftsführung
  • Lenkungsausschuss
  • Projektleiter
  • Projektteam

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Das neue Surface 3 im Überblick

Mai 28th, 2015

Dem Tablet-Markt geht es ja gerade so wie dem Smartphone-Markt. Überraschende Features die die gesamte Nutzung des Geräts revolutionieren sucht man bei den neuen Modellen die auf den Markt kommen vergebens. So ist das Surface 3 von Microsoft auch eher ein Upgrade zu seinen Vorgängern als ein komplett neues Gerät. Investiert wurde vor allem in das Feintuning. So wurde das im März angekündigte Gerät etwas kleiner und damit auch leichter gemacht. Read the rest of this entry »

Sehenswürdigkeiten von Dresden

Mai 22nd, 2015

Nachfolgend findet man eine kleine Auflistung von verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Dresden, die man auf jeden Fall mal gesehen haben muss. Darunter ist beispielsweise

  • Frauenkirche
  • Zwinger
  • Semperoper

Dies sind die drei Top-Attraktionen in Dresden. Aber es gibt natürlich noch viel mehr zu sehen, wie beispielsweise:

  • Grünes Gewölbe
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • Zoo Dresden

Nachfolgend ein paar mehr Informationen zu den unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten: Read the rest of this entry »

Softwarehinterlegung

März 23rd, 2015

Die Softwarehinterlegung scheint auf den ersten Blick eine gute Sache zu sein. Konkret geht es dabei um die Hinterlegung des Quelltextes (bei einer dritten Partei). Dies soll zur Absicherung dienen, damit eine Weiterentwicklung, Fehlerbeseitigung oder Verbesserung der eingesetzten Software auch noch dann möglich ist, falls der Entwickler den Geschäftsbetrieb (z.B. in Folge einer Insolvenz) oder die Weiterentwicklung/Pflege der Software einstellt.

Auch wenn sich im Sprachgebrauch die „Hinterlegung“ eingebürgert hat, handelt es sich streng genommen weniger um eine Hinterlegung nach §§ 372 ff. BGB als um eine Verwahrung nach §§ 688 ff. BGB.
Man unterscheidet zwischen einer zweitseitigen und einer dreiseitigen Softwarehinterlegung. Read the rest of this entry »

Harvard-Verhandlungskonzept

Juni 16th, 2014

Das Harvard-Verhandlungskonzept (Harvard-Konzept bzw. Harvard-Ansatz ist die Methode des sachbezogenen Verhandelns) ist ein Prinzip das im Jahr 1981 von Roger Fisher mit William L. Ury im Buch Getting to Yes veröffentlicht wurde. Es ist im Rahmen einer Kompromissstragie eine Kooperations-Strategie (also eine Win-Win Situation).

Das Konzept sieht vier Felder vor:

  1. Menschen: Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln
  2. Interessen: Auf die Interessen der Beteiligten konzentrieren und nicht auf deren Positionen
  3. Möglichkeiten: Entwicklung von Entscheidungsoptionen (Auswahlmöglichkeiten) zum beidseitigen Vorteil
  4. Kriterien: Anwenungsneutrale Beurteilungskriterien

Buying Center

Juni 16th, 2014

Der im Marketing übliche Begriff Buying Center bedeutet auf Deutsch etwa Einkaufsgremium. Es umfasst alle Personen die an einer Kaufentscheidung beteiligt sind. Dabei setzt sich das Buying Center aus folgenden fünf Gruppen zusammen:

  1. Beeinflusser (Influencer)
  2. Informationselektierer (Gatekeeper)
  3. Entscheider (Decider)
  4. Benutzer (User)
  5. Einkäufer (Buyer)

Eine Person kann bei einer Kaufentscheidung dabei mehrere dieser Gruppen angehören.

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