Preiseskalation

November 14th, 2016

Unter der Preiseskalation (engl. price escalation) versteht man, dass der endgültige Einzelhandelspreis von ein Unternehmen das sich im Ausland befindet meist viel höher ist, als die Preise der heimischen Einzelhändler vor Ort.
Der Grund hierfür liegt auf der Hand. Der Export der Ware erfordert mehr Schritte in der Logistikkette vom Hersteller zum Konsumenten, die zusätzliche Kosten verursachen. Eine einheimische Firma muss beispielsweise nur den Herstellungspreis, die Beförderung der Ware sowie den Großhänder- und Einzelhändlermarge bezahlen. Bei einem ausländischen Verkäufer könnten neben dem Herstellungspreis und der Beförderung (höhere Kosten, da meist längere Distanzen) aber auch noch Versicherungs-, Zoll- oder Steuerkosten und Importmargen hinzukommen.

Internationale Unternehmen müssen sich mit der Preiseskalation auseinandersetzen, da ein guter Preis ein großer Wettbewerbsvorteil bedeutet. Sie müssen der Preiseskalation mit entsprechenden Strategien also entgegenwirken. Folgende Strategien kommen dabei nach Kotabe and Helsen (2011) in Betracht:

  • Neuorganisation des Vertriebsweges
  • Produktanpassung: Verkleinern und/oder kostenverursachende Features streichen
  • Produkt im ausländischen Markt herstellen
  • Produktanpassung hinsichtlich Steuer- und Zollvorgaben

Tarifvertrag – Fragen und Antworten

Oktober 28th, 2016

In diesem Beitrag soll es rund um den Tarifvertrag gehen. Über das antworten der am häufigsten gestellten Fragen möchte ich somit einen besseren Überblick, über diese durchaus sehr interessante Thematik bieten. Schließlich betreffen Tarifverträge im Gegensatz zu Arbeitsverträge keine einzelnen Arbeitnehmer, sondern werden für das Kollektiv abgeschlossen. Arbeitsrechtliche Regelungen rund um den Tarifvertrag findet man zum Großteil im Tarifvertragsgesetz (TVG) auf das ich nachfolgend immer wieder verweisen werde. Read the rest of this entry »

Balanced Scorecard

Oktober 2nd, 2016

Die Balanced Scorecard (kurz BSC) dient zur Unterstützung der Realisierung der Unternehmensstrategie. Dafür wird bei diesem Verfahren die Strategie in eine Menge von Leistungsmaßnahmen übersetzt. Die Balanced Scorecard geht auf David P. Norton und Robert S. Kaplan zurück, die im Rahmen einer Studie die weit verbreiteten finanziellen Kennzahlen (ROCE, ROI) durch andere, nicht-monetäre Kennzahlen erweitern wollten. Ausgangspunkt für das neue Performance-Measurement-Modell war dabei die „Unternehmens-Scorecard“ der Firma Analog Devices. Ihren Abschluss fand die Studie im Jahr 1990, eine Zusammenfassung der Studie erschien zwei Jahre später im Harvard Business Review unter dem Titel „The Balanced Scorecard—Measures that Drive PerformanceRead the rest of this entry »

Rationalität in der präskriptiven Entscheidungstheorie

September 11th, 2016

Wer „rational“ handelt, der handelt vernunftgeleitet. Der Begriff Rationalität leite sich von lateinisch rationalitas ‚Denkvermögen‘, abgeleitet von ratio ‚Berechnung‘, ‚Vernunft‘ ab. Auch in der Entscheidungstheorie in der Betriebswirtschaftslehre, wird man über den Begriff der Rationalität stolpern. Schauen wir uns dafür einmal die präskriptive Entscheidungstheorie an. Read the rest of this entry »

Wie lautet die vollständige Internetadresse der Bundesagentur für Arbeit?

Dezember 24th, 2015

vollständige internetadresse Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit, die übrigens mal Bundesanstalt für Arbeit hieß und heutzutage auch mal nur mit Arbeitsamt betitelt wird, ist für die Erbringung von Leistungen für den Arbeitsmarkt zuständig. So ist die Bundesagentur für Arbeit, die ihren Sitz in Nürnberg hat, unter anderem erste Anlaufstelle, wenn es um das Arbeitslosengeld geht. Read the rest of this entry »

Value Co-Creation

Dezember 15th, 2015

Unter der Value Co-Creation bzw. allgemein unter der Co-Creation versteht man eine Form einer ökonomischen Strategie, die die Abkehr vom passiven Konsument proklamiert. Stattdessen sollen Unternehmen und Kunden Hand in Hand gemeinsam über neue Formen der Interaktion, Dienste und Lernmechanismen Werte schaffen. Dafür müssen Unternehmen als auch Kunden ihre Ressourcen und Fähigkeiten teilen, kombinieren und neuerschaffen. Ein Beispiel für Co-Creation ist beispielsweise Nikes Angebot, sich seinen Schuh selbst zu gestalten und ihn so gleich online bestellen zu können. Read the rest of this entry »

Klassische Ökonomie, Neoklassische Ökonomie und Neue Institutionenökonomik im Überblick

August 30th, 2015

Ein kurzer Überblick mit Beschreibung und den wichtigsten Merkmalen der Klassischen Ökonomie, der Neoklassischen Ökonomie und der Neuen Institutionenökonomik. Read the rest of this entry »

Instanzen im Projektmanagement

August 13th, 2015

In einem Projekt sind die verschiedensten Parteien beteiligt, die jeweils unterschiedliche Aufgaben und auch Interessen haben. Nachfolgend wir ein kurzer Überblick über die nachfolgenden Projektinstanzen gegeben:

  • Geschäftsführung
  • Lenkungsausschuss
  • Projektleiter
  • Projektteam

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Das neue Surface 3 im Überblick

Mai 28th, 2015

Dem Tablet-Markt geht es ja gerade so wie dem Smartphone-Markt. Überraschende Features die die gesamte Nutzung des Geräts revolutionieren sucht man bei den neuen Modellen die auf den Markt kommen vergebens. So ist das Surface 3 von Microsoft auch eher ein Upgrade zu seinen Vorgängern als ein komplett neues Gerät. Investiert wurde vor allem in das Feintuning. So wurde das im März angekündigte Gerät etwas kleiner und damit auch leichter gemacht. Read the rest of this entry »

Sehenswürdigkeiten von Dresden

Mai 22nd, 2015

Nachfolgend findet man eine kleine Auflistung von verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Dresden, die man auf jeden Fall mal gesehen haben muss. Darunter ist beispielsweise

  • Frauenkirche
  • Zwinger
  • Semperoper

Dies sind die drei Top-Attraktionen in Dresden. Aber es gibt natürlich noch viel mehr zu sehen, wie beispielsweise:

  • Grünes Gewölbe
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • Zoo Dresden

Nachfolgend ein paar mehr Informationen zu den unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten: Read the rest of this entry »

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