Bedingungen für Deadlocks

September 3rd, 2011

Es gibt insgesamt vier Bedingungen, die alle erfüllt sein müssen, damit man von einen Deadlock sprechen kann. Diese vier Bedingungen für einen Deadlick sind im speziellen:

  1. Wechselseitiger Ausschluss: Jede Ressource ist entweder von genau einem Prozess in Gebrauch oder sie ist frei.
  2. Halten und Warten: Während ein Prozess auf Zuweisung von Ressourcen warten muss, behält er die ihm schon zugeteilten Ressourcen.
  3. Nicht Entziehbar: Ressourcen die einem Prozess zugeteilt worden sind, können nicht entzogen werden
  4. Zyklisches Warten: Zyklische Kette, bei der jeder Prozess mindestens eine Ressource hält, die von einem anderen Prozess gebraucht wird.

Möglichkeiten zur Überwindung von Deadlocks:

  • Automatische Präemption
  • Automatische Beendigung (Entzug der Ressource)
  • Manuelle Intervention

Datengeheimnis

August 18th, 2011

Das Datengeheimnis, das in § 5 des BDSG geregelt ist, schreibt vor, dass Personen die mit der Datenverarbeitung betraut worden sind, die erhobenen personenbezogene Daten nicht missbräuchlich nutzen dürfen. Auch die unbefugte Erhebung der Daten ist verboten. Die entsprechenden Personen sind bei der „Aufnahme der Tätigkeit auf das Datengeheimnis zu verpflichten.“ Das Datengeheimnis besteht auch noch nach der Beendigung ihrer Tätigkeit fort und darf nicht verletzt werden.

Krafttraining und Trainingsmethoden

August 12th, 2011

Es gibt verschiedene Arten von Krafttraining bzw. verschiedene Trainingsmethoden. Darunter fällt das Maximalkrafttraining, das Koordinationstraining und das Pyramidentraining. Grund für die unterschiedlichen Trainingsmethoden sind zum einem Mal die unterschiedlichen Trainingsziele die erreicht werden wollen zum anderen aber auch die Tatsache, dass es verschiedene Kraftarten gibt. Darunter fallen beispielsweise die Maximalkraft, die Schnellkraft, die Reaktivkraft und die Kraftausdauer.

Vorteil von Interrupts gegenüber Polling

Juli 25th, 2011

In diesem Beitrag sollen die Vorteile von Interrupts gegenüber Polling bei einer Schaltung aufgeführt werden, wo z.B. ein Taster eine entsprechende Aktion auslöst.

Da man unter Polling eine zyklische Abfrage versteht, liegt der Nachteil eigentlich schon auf der Hand. In diesem Fall kann es nämlich sein, dass der entsprechende Tastendruck nicht erkannt wird, da er nicht mit dem Abfragezyklus aufeinander fällt. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn sich das Programm in einem Unterprogramm befindet. Hier hätte der Taster nämlich nun keine Funktion mehr. Man müsste warten, bis zum Sprung aus dem Unterprogramm ins Hauptprogramm und dort bis zur Stelle, an dem der Taster wieder abgefragt wird. Damit der Taster-Druck also registriert wird, müsste der Bediener bis zu diesem Zeitpunkt die ganze Zeit den Taster drücken.

Bei einem Interrupt wird jeder Tastendruck registriert und verarbeitet!

Trainingsmethoden im Ausdauertraining

Juli 3rd, 2011

Im Ausdauertraining gibt es selbstverständlich unterschiedliche Trainingsmethoden. Diese Trainingsmethoden unterscheiden sich in der Intensität, Umfang, Dauer, Dichte und Häufigkeit. Es gibt einige Haupttrainingsmethoden darunter fallen die Dauermethode, die Intervallmethode, die Wiederholungsmethode sowie die Wettkampfmethode. Nachfolgend werden die einzelnen Trainingsmethoden genauer beleuchtet: Read the rest of this entry »

Prozess-Zustände

Juni 30th, 2011

Grundsätzlich werden beim Prozessmodell drei wesentlichen Zustände eines Prozesses unterschieden:

  • Aktiv – Prozess wird von der CPU bearbeitet
  • Wartend – Prozess ist bereit und wartet bis die CPU frei ist und diesen Prozess bearbeitet
  • Blockiert – Prozess ist blockiert, da er auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses wartet (z.B. Benutzereingabe)

Utopie Podcasts

Mai 30th, 2011

Hier findet man eine kleine Auflistung von Podcasts die sich rund um das Thema: Utopie drehen. Solltet ihr selbst noch Podcasts zum Thema kennen, bzw. selbst einen gemacht haben, könnt ihr diesen natürlich über die Kommentarfunktion mit uns teilen. Hier nun meine gefundene Utopie Podcasts:

Page Fault / Seitenfehler

April 19th, 2011

Über den Begriff Page Fault, also Seitenfehler, kann man bei einem Betriebssystem stolpern, das mit Virtueller Speicherverwaltung und Paging arbeitet. Konkret versteht man darunter den Fehler der auftritt, wenn die Memory Management Unit feststellt, dass ein Programm auf einen Speicherbereich zugreift, der sich gerade nicht im Hauptspeicher befindet. Das hört sich im ersten Moment dramatischer an, als es ist. Der Anwender bekommt von diesem „Seitenfehler“ nämlich kaum etwas mit.
Das liegt daran, dass infolge eines Page Faults der angeforderte Speicherbereich wieder in den Hauptspeicher geladen wird oder der fehlende MMU-Eintrag nachgeladen wird. So kann das Programm wieder darauf zugreifen und weiter geht es bis zum nächsten Page Fault 😉

Utopie

April 8th, 2011

Der Begriff Utopie leitet sich semantisch von den beiden griechischen Worten eutopie (guter Ort) und outopie („kein Ort“) ab, wobei „topie“ sich von topos (Ort) ableitet. Wirklich geprägt hat den Begriff „Utopie“ aber Thomas Morus mit seinem Werk: „De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia“ (Vom besten Zustand des Staates oder von der neuen Insel Utopia) das im Jahr 1516 erschien. Darin wird eine ideale Gesellschaft auf der fiktiven Insel Utopie beschrieben.

Utopia ist die Grundlage aller utopischen Romane. Im Gegensatz zu den meist anderen utopischen Romanen, spielte die Geschichte von Thomas Morus nicht in einer fernen Zukunft, sondern in einer fernen Weltgegend.

Letztendlich versteht man unter einer Utopie eine Vorstellung von etwas denkbaren und wünschenswerten, dass in vielen Fällen aber beim herrschenden historisch-kulturellen Hintergrund nicht realisierbar ist. Man sagt zu etwas nicht ausführbaren, es wäre „utopisch“. Der Gedanke bzw. die Idee existiert, eine Ausführung scheint aber unmöglich.

Eine Utopie zeichnet sich durch einen gesellschaftskritischen Charakter aus. Durch eine Utopie sollen gegenwärtige Probleme überwunden werden. Es wird eine positive Veränderung angestrebt.

Bedeutung von Utopie

Es folgt eine kurze Aufzählung von unterschiedlichen Bedeutungen von Utopien für den Menschen:

  • Motivation
  • Hoffnung / Lichtblick
  • Glücksgefühle
  • Mut
  • Ansporn
  • Kraft
  • Verbesserung / Erneuerung
  • Ziel
  • Sinn

Gefahren von Utopien

Natürlich gibt es nicht nur positive Bedeutungen einer Utopie, sondern es können auch Gefahren durch Utopien entstehen. Solche Gefahren werden nachfolgend aufgelistet:

  • Realitätsverlust
  • Machtmissbrauch
  • Enttäuschung falls Ziele nicht erreicht werden -> kann zur Resignation führen
  • Überforderung / Burnout
  • Radikalisierung / Gewalt
  • Bis die Utopie umgesetzt wurde, können die angestrebte Ziele schon nicht mehr wünschenswert mehr sein, da sich inzwischen einiges verändert hat

Natürlich gibt es auch negative Utopien. Diese nennt man dann Dystopie.

Einschränkungen für abstrakte Klassen und abstrake Operationen

März 17th, 2011

Zu erst einmal ist aufzuführen, dass eine Klasse, sobald sie eine abstrakte Operation besitzt, auch zu einer abstrakten Klasse wird. Von dieser abstrakten Klasse kann kein Objekt erzeugt werden!

Darüber hinaus enthält eine abstrakte Methode noch keine Implementierung, diese folgt nämlich erst in der entsprechenden Kindsklasse.